|
Die Schweizerische Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin, zu deren Mitglieder ich gehörte, hat für die Arbeit ihrer Mitglieder gewissen Richtlinien und damit eine Ausbildungskontrolle mit Zertifizierung eingeführt. Dies vorallem deshalb, weil zum Aufspüren von Zahn-Körperbeziehungen schulmedizinisch-wissenschaftliche Methoden nicht ausreichen."
Leitbild für ganzheitlich denkende Zahnärztinnen und Zahnärzte 1. Definitionen Ganzheitliche Zahnmedizin bedeutet Zahnmedizin nach den Regeln der Schulmedizin unter Berücksichtigung der bekannten energetischen Beziehungen der Odontome zum übrigen Organismus; bedeutet weiter die Zusammenführung von schulmedizinischem Können, naturheilkundlichem Wissen und spezifischen Naturheilverfahren zu einem individuellen Konzept, welches zwangsläufig subjektiv ist und von der Erfahrung des Behandlers abhängig ist. Innerhalb dieses ganzheitlichen Denkgebäudes gibt es viele verschiedene Wege. Fundament dieses ganzheitlichen Gebäudes sind die Grundkenntnisse energetischer Zusammenhänge im Organismus, wie es uns die Akupunktur lehrt, Kenntnisse der Wirkungsweise homöopathischer Medikamente aufgrund nichtmateriell- energetischer Eigenschaften und die Kenntnisse über das Grundsystem nach Pischinger, welches den Brückenschlag zur wissenschaftlichen Medizin darstellt. Ein ganzheitlicher Befund ergänzt den schulmedizinischen Befund durch zusätzliche Erkenntnisse der angewandten additiven Methoden unter Respektierung der Einheit Körper-Geist-Seele. Von entscheidender Bedeutung ist hier die Beurteilung einer Störung der Regulationsfähigkeit infolge von Schwermetallen, Geopathie, elektromagnetischen Feldern, Okklusion, Herden und Störfeldern, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, chemischen Noxen, Impfbelastungen, Psyche u.a.m. 2. Komplementäre diagnostische Testverfahren unter dem Vorbehalt einer ständigen Ergänzung und in Anlehnung an die Ausbildungsordnung der SGZM und die Qualitätssicherung der GZM (Internationale Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin). Es ist sinnvoll mindestens drei der erwähnten Methoden in gegenseitiger Ergänzung anzuwenden.
|


